In meinen Erdenjahren bin ich nun 33 Jahre alt. Ich bin in Frankfurt groß geworden, wurde in der Matrix sozialisiert und habe zunächst ein scheinbar normales Leben gelebt.
Doch schon als kleines Kind fühlte ich, dass hier etwas anders ist, als uns erzählt wird.
„In der Tiefe unserer Dunkelheit erkennen wir, welches Licht wir wirklich in uns tragen. Und durch die Verbindung unserer Herzen erinnern wir uns daran, wer wir in Wahrheit sind.“
Viele Jahre verstand ich nicht, was ich tief in meinem Herzen fühlte: dass etwas anders ist als das, was ich ursprünglich sah.
Für mich lassen sich viele Traumata nicht allein durch Erdenerfahrungen erklären. Meine Suche führt mich tiefer in die Strukturen hinein – multidimensional, in andere Ebenen. Licht und Schatten gehen diesen Weg gemeinsam, um sich ineinander zu erkennen und zu leben.
Ich teile mit dir ein paar wenige Ausschnitte aus einem Leben, das sich nicht auf einer einzigen A4-Seite erklären lässt.
Meine Kindheit war geprägt von extremen Ängsten, Verlustängsten, Albträumen und Panikattacken. Ich galt als schwer erziehbar und verhaltensauffällig, entwickelte früh eine Essstörung und litt unter schwerer PTBS, die damals nicht als solche diagnostiziert wurde.
Mit zehn verlor ich für mehr als zwei Jahre meine Mutter und hatte von da an kein festes Zuhause mehr.
Mit 14 tauchte ich in das Frankfurter Nachtleben ein. Ich betäubte meinen Seelenschmerz mit Alkohol und Partys.
Mit 24 kam eine drastische Wende. Ich ließ mein Partyleben los und konzentrierte mich voll auf den Sport. Doch eigentlich verlagerte ich meine Sucht nur in ein neues Feld: Sport und Kontrolle.
Essen, Schlaf, Sport, Schritte – mein ganzes Leben war getaktet.
In dieser Zeit arbeitete ich sechs Jahre als Pädagogin und machte eine Ausbildung nach der anderen, teilweise parallel. Denn ich versuchte zu verstehen.
Warum wollte ich in diese Welt einfach nicht hineinpassen?
2020 kündigte ich. Corona. Der zweite Lockdown.
Ich ließ mein altes Leben los, verschwand komplett von der Bildfläche und begann, noch tiefer zu gehen.
2023, kurz vor meinem 30. Lebensjahr, passierte etwas Unglaubliches. Alle meine Fähigkeiten schienen zu mir zurückgekommen zu sein. Ich wurde plötzlich telepathisch, konnte Remote Viewing und verstand die komplexesten Zusammenhänge und Metaebenen der eigenen Psychologie und der daraus entstehenden Realität.
Ich beschäftigte mich mit Disclosure, der Offenlegung außerirdischer Lebensformen, und saugte diese Informationen regelrecht auf.
Ich verstand: Ich erforsche hier keine Geschichte im Außen, sondern ich versuche, meine eigene Geschichte zu entschlüsseln.
2025 kamen meine Erinnerungen fast vollständig zu mir zurück – in einzelnen Bildern und Fragmenten. Ich erinnerte mich an Entführungen seit meiner frühesten Kindheit, an Missbrauch im Rahmen von Ritualen und Zeremonien sowie an MK-Ultra.
Mit sechs Jahren wurde ich, meiner Erinnerung nach, an den Kindersexhandel verkauft. Für mich erklärte das auch meine unglaubliche Angst vor Männern als Kind.
Mit acht Jahren wurde ich im Rahmen von MK-Ultra auf meine spätere Militärausbildung in den deutschen Weltraumprogrammen vorbereitet. Um mein zehntes Lebensjahr wurde ich für 20 Jahre vollständig entführt und nahm am „20 & Back“-Programm teil.
Dieser Zeitraum erstreckte sich von März/April 2003 bis März/April 2023. In meiner Erdzeitlinie dauerte die Rekrutierung jedoch nur eine Nacht.
In meinen Erinnerungen begann meine Ausbildung auf Mondbasen. Ab meinem 13. oder 14. Lebensjahr besuchte ich dort Klassen zur Ausbildung und Reifung meiner telepathischen und psionischen Fähigkeiten.
In holographischen Räumen spielten wir Testszenarien durch. In dieser Zeit wurde ich zudem in Zuchtprogramme und Hybridexperimente eingebunden.
Ab meinem 15. Lebensjahr wurde ich auf die Mars Colony Corporation Base vorbereitet. Ich ging mit anderen Rekruten zur Militärschule – teilweise Menschen von der Erde, teilweise außerirdische Menschen und Elitekinder.
Um mein 21. Lebensjahr schloss ich meine Ausbildung ab. Danach wurde ich in Kommandos und Einsätzen eingesetzt, darunter nach meiner Erinnerung auch Zeitreiseexperimente.
An viele dieser Einsätze kann ich mich bis heute nur in Fragmenten erinnern. Ich setze die Bilder Schritt für Schritt zusammen und teile, was ich auf diesem Weg erkenne.
Ich lebte ein vollständiges Leben neben diesem Leben – im Weltraum. Ein Leben mit anderen Spezies, anderen Technologien und fast unbegrenzten Möglichkeiten an Schönheit und Grausamkeit. Ohne hier je etwas davon zu wissen.
Ich habe es lange tief in mir gespürt, doch sehr lange konnte ich es nicht übersetzen. Heute kann ich es.
Und genau daraus ist das entstanden, was ich mit *Awaken Codes* nach außen trage.
Seit 2025 begleite ich Hunderte Menschen auf ihrem Weg, sich zu erinnern. In meiner Arbeit verbinde ich meine Erfahrungen mit Psychologie, Remote Viewing, Telepathie, psionischen Fähigkeiten und den Metaebenen unserer Realität.
Ich trage dazu bei, eine Wahrheit von vielen durch mein Wissen und Erleben hier zu verkörpern und den Menschen ihre Geschichte zurückzugeben.
Heute beschäftige ich mich mit Tiefenpsychologie, Traumata und ihrem Zusammenhang mit dem Körper, mit multipler Trauma-Integration und Trauma-Arbeit sowie mit der Wissenschaft über psychologische Zusammenhänge. Mich interessiert, wie Programmierungen wirken – in Bezug auf MKUltra ebenso wie auf positive Programmierungen – und wie sie unser Denken, Fühlen und Erleben innerhalb der Matrix prägen.
Meine Auseinandersetzung umfasst außerdem die Vorstellung von Bewusstseinstransfers über verschiedene Dimensionsebenen hinweg und von positiven spirituellen Allianzen außerhalb der Erde, die Bewusstsein hier hineinbringen. Mich beschäftigt die gesamte Thematik von Licht und Schatten: wie sie sich in der Metaphysik der Realitätserschaffung ausdrückt und hier in dieser Welt erfahren wird.
Ich möchte verstehen, wie der menschliche Körper funktioniert. Ich habe eine unglaubliche Faszination für die gesamte Technik und Biochemie des Körpers, für seine einzelnen Prozesse und die Zusammenhänge zwischen Körper, Psyche und Bewusstsein.
„Die Dunkelheit ist nicht unser Feind – sie trägt das Licht unserer eigenen Erfahrungen in sich.“